Maximilian Gietzinger




Vater: Johann Georg Gietzinger, Kiemerbauer in Untereching
Mutter: Anna Gietzinger, geb. Ramböck (Lacknerbauer)
Geboren am 6. Oktober 1912
Geschwister: Drittes von vier Kindern

Schule: Zweiklassige Volksschule in Obereching
Studium: ab 1927 Borromäum und Priesterseminar in Salzburg
Sudiakonatsweihe am 25. März 1939
Priesterweihe am 9. Juli 1939 durch Weihbischof Dr. Johannes Filzer
Primiz am 10. Juli 1939 in der Dekanatspfarrkirche St. Georgen

Ab 1940 als Sanitäter im Kriegsdienst an der Front. Blieb bei 20 schwerverwundeten
Kameraden, die auf der Flucht vor den Russen zurückgelassen, schließlich aber
gerettet wurden. 1945 kehrte er aus der Kriegsgefangenschaft heim.

Kooperator in Stumm in Tirol, seit 1948 in der Marianhiller Missionskongregation
in Riedegg, Gallneukirchen, Oberösterreich.
1949 Ordensprofeß, erhielt den Namen Pater Konrad von Parzheim.
Ein Jahr in der Seelsorge im Mühlviertel, dann Heindemission bei den Zulus,
Marianhill, Natal in Südafrika.
Schwerkrank kehrte er am 27. Juli 1987 in seine Heimat zurück, wo er am
20. Oktober 1987 starb und im Familiengrab in Obereching beigesetzt wurde.

 
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