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| Braunauer
Rundschau 24. März 2005
KULTUR / Georg Rendl-Gesellschaft veranstaltet jährlich zwei Symposien in St. Georgen „Im Geiste von Georg Rendl weiterarbeiten“ ST. GEORGEN BEI OBERNDORF / „Das Andenken an einen Künstler
bewahrt man am besten, indem man in seinem Geiste weiterarbeitet“,
erklärt Prof. Karlheinz Schönswetter, Präsident der Georg
Rendl-Gesellschaft. Daher soll das Georg Rendl-Haus in St. Georgen künftig
auch kein herkömmliches Museum sein, sondern ab Mai ein lebendiges
Literaturhaus, ein Arbeitshaus für Schriftsteller, die zum Schreiben
nach St. Georgen eingeladen werden. Die literarischen Projekte wird
Mag. Fritz Popp, Autor und Lehrer an der HAK Oberndorf, organisieren.
Vorbild ist dabei das Farbwerk Radegund, wo auf Einladung Karlheinz
Schönswetters Künstler als „Artists in Residence“
arbeiten. 3. Georg Rendl Das 3. Georg Rendl Symposion unter der Leitung von Dr. Andreas Maislinger,
gebürtiger St. Georgener und vielen Menschen als Leiter der Braunauer
Zeitgeschichte-Tage bekannt, wird sich mit dem „Künstler-Leben“
von Georg Rendl befassen. Anlass hierfür ist die im Herbst erscheinende
Rendl-Biografie von Prof. Dr. Arnold Nauwerck. |
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